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21.06.2019

Deutscher Lebensmittel-Allergietag

Diätassistenten sind wichtiger Ansprechpartner bei Gesundheitsfragen


Erlangen/Vilshofen. Wer „Diät“ hört, denkt meist an hungern, Kalorienzählen und einseitige Ernährung. Tatsächlich wird jede spezielle Ernährungsform, die bestimmte Nahrungsmittel einschließt bzw. ausschließt, als Diät bezeichnet. Im Gesundheitssektor beschäftigt sich sogar eine eigene Berufsgruppe mit dem Thema. Wer gesundheitsbedingt, zum Beispiel bei einer Lebensmittelunverträglichkeit wie Zöliakie, auf eine bestimmte Ernährung achten muss, ist meist auf die Unterstützung von Diätassistenten angewiesen.

Diätassistenten sind, nicht nur wenn es um Fructose-, Laktose- oder Glutenunverträglichkeit geht, ein wichtiger Ansprechpartner bei Gesundheitsfragen. Auch bei Diabetes, bestimmten Organerkrankungen oder allgemein dem Thema gesunde Ernährung erstellen sie individuelle Ernährungspläne und Therapiekonzepte für die jeweiligen Patienten. Bereits in ihrer schulischen Ausbildung lernen angehende Diätassistenten, welche Auswirkungen Lebensmittel im Körper haben und wie sie als Ernährungstherapeut auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Patienten eingehen können. Sie erfahren beispielsweise allerhand über Lebensmittel und deren Herstellung, Verarbeitung und Konservierung. Zusätzlich werden medizinische und biochemische Stoffwechselprozesse vermittelt. Neben dem Planen und Berechnen von Ernährungsplänen werden diese auch schmackhaft von den angehenden Diätassistenten zubereitet.
Mit dem Abschluss des staatlich anerkannten Berufs des Diätassistenten besteht die Möglichkeit in Krankenhäusern und Kliniken, Altenpflege- und Rehabilitationseinrichtungen, Apotheken, der Lebensmittel- und Pharmaindustrie oder bei Krankenkassen zu arbeiten. Neben der Tätigkeit als Berater und dem Planen und Zubereiten von Speisen ist somit auch eine Karriere in einer Leitungsposition sowie in der Forschung oder Lehre denkbar.

Die Ausbildung zum Diätassistenten ist bundesweit einheitlich geregelt und erstreckt sich über einen Zeitraum von 3 Jahren. Zugangsvoraussetzung ist der Realschulabschluss. Hauptschulabsolventen müssen zusätzlich eine abgeschlossene Berufsausbildung von zweijähriger Dauer nachweisen. Wer sich für die Ausbildung interessiert, kann diese beim Deutschen Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) in Erlangen oder Vilshofen absolvieren. Weitere Informationen gibt es unter www.deb.de.


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